WordPress Plugintipp – SyntaxHighlighter Evolved

Ab und zu muss ich in meinem Blog auch schon mal ein paar Zeilen Code posten. Die Formatierung des Codes soll dabei natürlich beibehalten werden. Eigentlich liefert WordPress dafür bereits alles mit. Im WordPress Codex ist beschrieben, wie man mit Hilfe des Tags <pre> formatierten Code postet.

Die Ausgabe mit Hilfe von <pre> ist nicht besonders schön, aber sie macht was wir erwarten:

public class HelloWorld {
 
    public static void main(String[ ] args) {
        // Ausgabe Hello World!
	System.out.println("Hello World!");
    }
}

Möchte man allerdings zusätzlich noch, je nach verwendeter Programmiersprache, farbliche Hervorhebungen (Syntax Highlighting) kommt man nicht um den Einsatz eines Plugins herum.
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WordPress Plugintipp – WP Updates Notifier

Man sollte seine WordPress Installation aus Sicherheitsgründen immer aktuell halten. Veraltete Plugins und Themes können ein Sicherheitsrisiko darstellen und können im schlimmsten Fall zu einer kompromittierten Installation führen. Im Backend gibt es eigentlich eine Anzeige ob alle Plugins und Themes auf dem neuesten Stand sind. Diese bekommt allerdings nur ein Benutzer mit Administrationsrechten angezeigt.

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WordPress Plugintipp – Post Snippets

Beim Befüllen meines Blogs mit Content merke ich, dass man manchmal immer die gleichen Textbausteine benötigt. Am Ende dieses Beitrages ist zum Beispiel eine Infobox, die auf die übergreifende Artikelserie verweist. Diese Infobox wird immer am Ende jedes Beitrags zu dieser Artikelserie angezeigt. Falls ein neuer Beitrag zur Artikelserie hinzugefügt wird, muss außerdem jedes mal die Artikelübersichtsseite manuell angepasst werden.

Es gibt also tatsächlich Gründe die gegen das manuelle Einbinden mit Copy und Paste sprechen:
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Der Weg zum eigenen Blog – Ein Theme installieren

Wie WordPress installiert wird, habe ich in einem eigenem Beitrag bereits beschrieben. In diesem Beitrag geht es nun darum das Blog zu individualisieren. Was liegt da näher als ein eigenes Theme zu installieren?
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Bei WordPress sind Inhalte vom Design strikt getrennt. Alle Textinhalte (Beiträge, Kommentare etc.) sind in der Datenbank abgelegt und alle Bilddateien, die in den Beiträgen verwendet werden, sind auf dem Webspace abgelegt und werden in der Medienübersicht im Backend verwaltet.

Durch diese strikte Trennung ist es möglich am Design des Blogs jederzeit Änderungen vorzunehmen ohne Inhalte anzupassen.
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Der Weg zum eigenen Blog – WordPress installieren

Jaja, der Weg zum eigenen Blog mit WordPress ist steinig und hart! Da ich diesen Weg gerade begehe, versuche ich mal alles notwendige dafür festzuhalten in Form einer kleinen Artikelserie

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1. Eigener Webspace und eigene Domain

Bevor es richtig losgeht, benötigst Du ein bisschen Webspace und eine eigene Domain. Ich habe beides von all-inkl.com und bin mit Service und Support sehr zufrieden. Die aktuellen Grundvoraussetzungen für WordPress findest Du immer in der offiziellen WordPress Dokumentation.

Kurz zusammen gefasst benötigst Du folgendes:

  1. Webspace mit PHP-Version 5.2.4 oder höher
  2. MySQL-Version 5.0 oder höher auf Deinem Webserver
  3. Das Apache mod_rewrite Modul, für „schönere URLs“ auf Deinem Webserver
  4. FTP Programm (auf dem Mac empfehle ich Cyberduck)

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